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Aktuelles

Schulprojekte zum Holocaust-Gedenktag

Der 27. Januar ist der Gedenktag für alle Opfer der Nazidiktatur. Er erinnert an den Tag im Jahr 1945, als die Häftlinge aus dem Konzentrationslager Auschwitz befreit wurden.

 

Dieser Tag erinnert daran, was den Menschen während der Nazidiktatur von den Machthabern und ihren vielen Helfern angetan wurde – wie die Nazis mit Juden, Sinti und Roma, Homosexuellen, Andersgläubigen und Andersdenkenden umgegangen sind, wie sie verfolgt und ermordet wurden.
Der Vorbereitungskreis 27. Januar möchte Schüler/innen, Lehrerinnen und Lehrer anregen, sich mit den verschiedenen Aspekten von Verfolgung in der Geschichte, aber auch der Gegenwart auseinander zu setzen – mit der Verfolgung von Sinti und Roma, Homosexuellen, Andersgläubigen, politischen Gegnern, Andersdenkenden, Juden und Behinderten. Bei der Beschäftigung mit dieser Thematik helfen wir gerne durch die Vermittlung von Zeitzeugen und Experten sowie bei der Materialrecherche. Die Ergebnisse dieser und anderer Arbeiten, die an Schulen während des Jahres 2017 entstanden sind, werden am 29. Januar 2018 in einer besonderen Veranstaltung präsentiert.

Genauere Informationen erhalten Sie bei der Volkshochschule Aachen, Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Zum Vorbereitungskreis 27. Januar gehören:
die Wege gegen das Vergessen/Volkshochschule Aachen, Volkshochschule Nordkreis Aachen, das Erwachsenenbildungswerk der Evangelischen Kirche, die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit, Zeugen Jehovas, Lesben- und Schwulenverbandverband Aachen, Roma-Union Grenzland, Gedenkbuchprojekt für die Opfer der Shoah aus Aachen, Arbeitskreis Grenzen-Los.

Die diesjährige Veranstaltung findet statt:
Montag, 29. Januar 2018, 18 Uhr
Städtische Gesamtschule Stolberg
Walther-Dobbelmann-Str. 11
Stolberg

Lebensläufe – Aachen im Ersten Weltkrieg

Beginn und Verlauf des Ersten Weltkrieges wurden begleitet vom Massensterben von Soldaten. Die interaktive Ausstellung will anhand der Lebensläufe von zwanzig gefallenen Soldaten aus Aachen und aus dem belgischen Grenzgebiet die Möglichkeit bieten, einen anderen Blick auf den Krieg und seine Auswirkungen auf die Menschen zu werfen, jenseits von Schlachtverläufen und militärischem Handeln. Die Ausstellung ist zu den angegebenen Terminen zugänglich; Besuchergruppen melden sich bitte vorher an über E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

 

Ausstellung vom 19. Februar bis 23. März 2018
Volkshochschule Aachen, Peterstraße 21–25, Forum
Der Eintritt ist frei.

Die Ausstellung wird am 19. Februar 2018, 19 Uhr, mit einem Vortrag von Yvonne Hugot-Zgodda, Stephanie Kaiser und Jens Rütten eröffnet.